Presseberichte


Frühzeitige Prävention von FASD:  Alkohol - Kein Schluck. Kein Risiko!

In der Ausgabe 4/2015 der Hebammeninfo: Alkohol gehört für 93 Prozent der Jugendlichen und viele Erwachsene selbstverständlich zu Ihrem Alltag. Um so wichtiger ist die frühzeitige Prävention von FASD. ÄGGF Vorstand Dr. Heike Kramer berichtet über die notwendige Präventionsarbeit der ÄGGF in Bezug auf dieses Thema.


Jungengesundheit: DGU berichtet in UROlogisch über Kooperation mit der ÄGGF

In der Ausgabe 3/2014 von UROlogisch: Nachrichten der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. berichten ÄGGF Vorstand Dr. Heike Kramer und Prof. Dr. Bernd Wullich über die Ärztinnen Informationsstunde für Jungen.


Folgen von Alkoholgenuss in der Schwangerschaft

Der MDR stellt in seiner Sendung "MDR um 11" vom 05.08.2014 Dr. Heike Kramer und FASI, die FASD-Babypuppe, vor. (Mitteldeutscher Rundfunk, Dienstag 05. August 2014, abrufbar in der MDR Mediathek, Beitrag ab MIN 14:29).


Eine Puppe mahnt Schwangere zur Abstinenz

Auf einer Fachtagung zum Fetalen Alkoholsyndrom (FASD) stellen die ÄGGF Ärztin Dr. Heike Kramer und das Norbayerische FASD-Netzwerk die FASD-Babypuppe "FASI" vor. Schirmherrin der Veranstaltung war die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml.
(Erlanger Nachrichten, Montag 2. Juni 2014, Seite 35)


Knötchensuche im Unterricht

Ärztin zu Besuch an der MBS
(Rhein-Neckar-Zeitung, 30.11.2011)


Die "Arzt-Stunde" in Berlin

Gesundheitsförderung und Sexualaufklärung von Müttern und Kinden in Schulen
Präventives ärztliches Engagement für die gesunde körperliche und seelische Entwicklung von jungen Menschen in der Adoleszenz hat einen Namen: "Arzt-Stunde zur Sexualerziehung" der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau (ÄGGF e.V.). BERLINER ÄRZTE stellt zwei renommierte Projekte dieser interkulturellen Gesundheitsförderung vor.
(Berliner Ärzte 10/2011)


Sexualerziehung

(HLZ: Zeitung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Hessen, 3/2010)


Was man den Lehrer nicht gerne fragt

Sexualkunde am Gymnasium: Die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e. V. (ÄGGF) leistet wertvolle Aufklärungsarbeit. Ein Beitrag von Dr. med. Marion Mittag
(Landeselternschaft der Gymnasien NRW, 193, S. 11 - 12, Juni 2009)


Antworten auf heimliche Fragen

Wann sollte ein Mädchen zum ersten Mal zum Frauenarzt gehen? Welchen Arzt können Jungen aufsuchen? Von FOCUS-SCHULE-Autorin Barbara Esser
(FOCUS-SCHULE online, 26.10.08)


Wie geht Sex?

Sie sind aufgeklärt wie nie. Und doch haben Jugendliche viele geheime Fragen, die sie den Eltern lieber nicht stellen.
(Barbara Esser, FOCUS-SCHULE-Sonderheft "Gesundheit ", Pubertät, 2008/2009)


Kontrazeptiva: Mädchensache Verhütung

In Deutschland kommen jährlich mehr als 6.000 Kinder zur Welt, deren Mütter unter 18 sind. Noch einmal so viele treiben ab. Daher fordern Ärzte eine frühere und umfassendere Aufklärung und einen noch besseren Zugang zu Verhütungsmitteln.
(Pharm. Zeitung online 04.2008)


Offensive gegen die Lustseuche

Mit Gratistests soll bei jungen Frauen nach Chlamydien gefahndet werden. Der beim Sex übertragene Keim ist eine der Hauptursachen für ungewollte Kinderlosigkeit.
(Der Spiegel, 17.03.2008)


Schwanger mit 12

Was sind die gefährlichen Tage? Was passiert beim Eisprung? Die Ärztin Ulrike Grossmann klärt in Gladbacher Schulen auf. Selbst volljährige Jugendliche sind oft ahnungslos.
(Inge Schnettler, Rhein. Post, 05.03.2008)


Vom Zyklus keine Ahnung

Berliner Studie offenbart eklatante Defizite bei der Aufklärung Jugendlicher. In der Präventionsarbeit ist der Frauenarzt gefragt.
(ÄP Gynäkologie, 02.2008)


Aids ist für Jugendliche kilometerweit weg

Die Vorsitzende der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e. V. (ÄGGF) warnt vor verhütungs-zentrierter Aufklärung. Die Bundesärztekammer ist besorgt über Schwangerschaften und Abtreibungen bei Mädchen. 2006 brachten Minderjährige 6 163 Kinder zur Welt, 6 590 Mütter unter 18 Jahren trieben ab. Regina Einig sprach darüber mit der Vorsitzenden der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e. V. (ÄGGF), Gisela Gille.
(www.die-tagespost.de) 2008
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Die Chancen auf Gesundheit sind gesellschaftlich ungleich verteilt. Häufig haben Frauen mit Migrationserfahrung ein höheres Risiko, krank zu werden....

Im internationalen Vergleich liegen die HPV-Impfquoten Deutschlands noch immer weit zurück. Das gemeinsame Projekt der Ärztlichen Gesellschaft zur...

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