Für Jungen + junge Männer

Vielfach körperlich wie seelisch als „robuster“ wahrgenommen, erfordert der Erhalt der Gesundheit junger Männer dennoch besondere Aufmerksamkeit. Auch für sie beginnt mit der Pubertät ein Entwicklungsprozess, der viele Fragen aufwirft und immer wieder zu – gerne überspielten – Unsicherheiten führt. Darüber hinaus neigen junge Männer, bedingt durch Entwicklungsprozesse ihres Gehirns, insbesondere des Belohnungssystems, stärker dazu, geringschätzig mit ihrer Gesundheit um- und höhere Risiken einzugehen.  

Entsprechend wichtig ist gezielte Aufklärung und Wissensvermittlung. Wir sprechen deshalb mit den Jungen und jungen Männern über:

  • Körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät
  • Sorge um die „Normalität“ / Akzeptanz des eigenen Körpers
  • Fruchtbarkeit, Zeugungsfähigkeit und Schwangerschaft
  • Jugendliche Sexualität
  • Empfängnisverhütung
  • Sexuell übertragbare Infektionen
  • Jugendvorsorgeuntersuchung J1 und J2
  • Krebsvorsorge
  • Alkohol- und Nikotinkonsum
  • Impfangebote

Wer weiß und versteht, was mit und in ihm passiert, kann damit umgehen und ein natürliches Verhältnis zu sich selbst entwickeln, seinen Körper annehmen und mögliche Unsicherheiten überwinden.   

Genau deshalb gehen wir in unseren Veranstaltungen auf die Fragen der Jungen und jungen Männer ein, haben darüber hinaus aber auch immer einen festen, altersbezogenen Themenblock.  

Mehr zu unserer wichtigsten Veranstaltung, der ärztlichen Informationsstunde in Schulen, erfahren Sie hier.

Zur Unterrichtsbegleitung haben wir gemeinsam mit unseren Partnern Informations-Flyer für Jungs und junge Männer entwickelt. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch unter www.jungensprechstunde.de.

Aktuell

In ihren Veranstaltungen in Schulen stellen die Ärztinnen der ÄGGF immer wieder fest: Das Wissen zu sexuell übertragbaren Infektionen (STI) ist...

Die Chancen auf Gesundheit sind gesellschaftlich ungleich verteilt. Häufig haben Frauen mit Migrationserfahrung ein höheres Risiko, krank zu werden....

Einblicke

Fakten

97% unserer Schulen fordern
uns regelmäßig an