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Trend in Schulveranstaltungen: unsere Schülerinnen werden jünger

Altersverteilung der Teilnehmer/-innen

Weibliche Sexualität beginnt nicht mit dem ersten Freund oder mit dem „ersten Mal“. Viele vorausgegangene Entwicklungsschritte müssen erfolgreich verarbeitet werden, damit die Aufnahme sexueller Beziehungen auch eine Entwicklung in Richtung Autonomie sein kann.

Deshalb suchen wir die Mädchen zunehmend in sehr jungem Alter und im Vorfeld konkreter sexueller Erfahrungen auf. Wir vermitteln diesen Mädchen umfassende Kenntnisse über den weiblichen Körper und strukturieren gemeinsam alle von innen und außen auf sie einwirkenden Eindrücke, damit diese erklärbar und vorhersehbar werden. Nicht nur auf der Wissensebene, sondern auch auf der emotionalen Ebene führt das zu einem Gefühl von „Eins sein“ in und mit dem Mädchenkörper.

In den letzten Jahren hatten wir zunehmend Anfragen von Grundschulen, die im Rahmen der im Lehrplan vorgesehenen Sexualerziehung einen Besuch einer Ärztin im Unterricht wünschten. In der Primarstufe interessieren sich Kinder besonders für die Themen Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und die bevorstehenden pubertätsbedingten Veränderungen des eigenen Körpers. Durch deren positive Thematisierung möchten wir ihnen Stolz und Wertschätzung für ihren eigenen Körper und ihr eigenes Potential vermitteln, später einmal Kinder bekommen zu können. Denn nur Mädchen, die ihren eigenen Körper zu schätzen gelernt haben, wissen, was es zu schützen gibt. 

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Ca. 78.000 Kinder + Jugendliche
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